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Wir segeln entlang der türkischen Südküste zwischen Bodrum , Marmaris, Göcek, Fethiye Kalkan, Kas, Kekova und Antalya und besuchen auch die ostgriechischen Inseln des Dodekanes, die Kykladen und Kreta

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Faq - Die meistgestellten Fragen....

Wer segelt mit?
Ich bin kein "gewerblicher Mitsegelanbieter", fahre also nicht als "Job" mit Leuten feste Touren ab.
Meist segle ich mit meiner Frau Corry und wir bummeln durch die Gegend. Corry kann aber zeitlich bedingt nicht so viel mitsegeln, und so k
önnen gelegentlich Einzelpersonen oder Paare mitsegeln. Gegen eine Kostenbeteiligung kann man so auch als Anfänger/in mal "reinschnuppern"!
Am Liebsten nehme ich Familien oder Gruppen von 4 Personen, nach Absprache auch 5-6 (2 Salon- oder Deckschläfer) mit.
Die Kosten orientieren sich an den üblichen Kosten der Charter einer Yacht + Skipper, das kommt auf die Saison an. Dazu bitte mal kontakten, es hängt nämlich auch stark davon ab, was bei mir gerade "anliegt".
Es stehen also auch nicht immer beliebig viele Kojen oder Törns zur "Verfügung", sondern d
a ich nicht ständig herumsegle, kann ich aber auch gerne den Kontakt zu empfehlenswerten Mitsegelanbietern herstellen. Einfach anfragen.
Wenn eine Familie oder Gruppe segeln möchte, kann ich dies gerne mit der Flexen Hex´n übernehmen oder auch eine (bei mir) gecharterte (größere) Yacht skippern.

Am Besten einfach mal anfragen, dann schaumermal!

Die Enge an Bord...
ist nicht so schlimm, wie manche Landratten es gerne erzählen.
Klar: Segelurlaub bedeutet "Camping auf dem Wasser", und auf einer Segelyacht ist es naturgemäß etwas enger, als im Hotel.

Daher muß jeder etwas mehr auf "Ordnung" (klar Schiff) und Sauberkeit (rein Schiff) achten - aber der Skipper sollte kein "Hausmeister" oder "General" sein, der ständig mosert und/oder hinter jedem Crewmitglied mit vorwurfsvoller Miene herläuft (solche soll es geben).
Es wird eine umfangreiche Einweisung vor Törnbeginn vorgenommen, und es ist auch sehr hilfreich, wenn man als Mitsegler/in sich bereits zu Hause ein wenig mit den begrenzten Möglichkeiten und Notwendigkeiten auf einer Segelyacht auseinandersetzt.

Die wichtigsten "Ungewöhnlichkeiten an Bord" habe ich mal zusammengestellt, und HIER kann man sich die mal durchlesen...

Belegung
Man sollte bei der Planung der Teilnehmer und Crewgröße etwas großzügig sein, und nicht aus Kostengründen auf eine Yacht draufpacken, was an Kojen zu belegen geht.
Bei einem Segeltörn muß jede/r, etwas Rücksicht auf die anderen Mitsegler/innen  nehmen.
Extreme  Egozentriker/innen sind zwar sehr selten, dennoch ist die oft ungewohnte Nähe zu anderen Crewmitgliedern für so Manche/n zunächst auch etwas, was man erstmal verarbeiten muß.

Für die Flexen Hex´n, eine 12,60m lange Feeling 416 sind 2 x 2 Personen (also 2 Paare schlafen in den Achterkabinen ) plus Skipper(paar), insgesamt 6 Personen an Bord, eine gute Belegung, allerdings haben auch schon öfters 2-3 Kinder oder Jugendliche im Salon (oder im Sommer auf Deck) geschlafen, was im Rahmen einer Familie oder Freundesgruppe kein Problem ist! Maximal sollte jedoch nur 1 Erwachsener im Salon schlafen, sonst wird es wirklich zu eng! Skipper bzw. Skipperpaar belegt immer die Bugkajüte.

Segeln mit Kindern ist auch möglich - wir haben selbst einen kleinen Matrosen (geboren 8/2007), und so sind auch durchaus sehr kleine Kinder möglich. Es segelt dann ganz oder tageweise auch meine Frau und unser kleinster Kapitän mit, was allen viel Spaß macht, vor allem die Kinder haben Spaß an der Gruppe! Es sollte jedoch pro Kleinkind mindestens ein Elternteil dabeisein, da die Racker ständig herumflitzen (wollen) und erhöhter Aufsicht bedürfen, gerade auch beim Segeln.
Törnrouten mit Kindern haben bei uns kürzere Tagesetappen und sind mehr küstennah, wir segeln später los und kommen früher in einer Bucht an, wo man viel Baden und am Strand herumtollen kann... Sonnenmilch Faktor > 40, leichte Kleidung, die auch vor der Sonne und Wind schützt und unbedingt Kopfbedeckungen mit Nackenschutz sind Pflichtausrüstung! Es gibt (Klein)kindschwimmwesten und Kinderlifebelts, bitte fragen, ob vorhanden (Gewicht der Kinder angeben) bzw. selbst in D frühzeitig besorgen! Die Flexen Hex´n hat außerdem umlaufend ein Relingsnetz als Kindersicherung.

Mehr über Segeln mit Kindern

Alle kleben ständig auf engem Raum zusammen?
Keineswegs, denn wir sind JEDEN Abend in einer Bucht oder in einem netten Hafen, also kann sich jeder die Füße vertreten - niemand ist also "tagelang an Bord" , denn wir überqueren ja nicht den Atlantik, sondern bummeln entlang der Küste!

Törnplanung

In der Törnplanung gebe ich täglich Vorschläge ab, die sich natürlich aktuell an zu erwartendem Wind, Wetter, Welle und an der "Stabilität" der Gruppe orientiert. Es gibt fast immer mehrere Alternativen zur Auswahl, jede hat Vorteile, manche hat Nachteile, und je nach Windverhältnissen kann eine heute ideale Tagesetappe, eine Bucht oder ein Hafen kurzfristig nicht mehr sinnvoll oder sicher sein. Daher schlage ich jeweils die in Frage kommenden Möglichkeiten vor, und entscheide dann nach Rücksprache mit der Crew unter Berücksichtigung der genannten Parameter so, daß die Tagesetappe möglichst angenehm für alle Mitsegler/innen und möglichst sicher verläuft.
Ändern sich die Verhältnisse, sind Umentscheidungen durchaus wahrscheinlich - anderer Kurs, kürzere oder angenehmer zu segelnde Strecke, anderer Zielhafen...

Ich kann und will also keinen "Fahrplan" mit garantierten Häfen oder Buchten abgeben, alles, was wir wissen, ist, wann und wo wir lossegeln, und daß wir am geplanten Termin in den Zielhafen kommen. Alles "dazwischen" ist variabel und richtet sich nach den Gegebenheiten.

Die Flexen Hex´n ist vollkaskoversichert.

Betriebskosten
während des Törns werden durch die Teilnehmer/innenzahl geteilt (Bordkasse) und das sind:
Transitlog (Türkei 80 €, Griechenland ca. 45-75 €), Anlegegebühren in den Häfen (variiert zwischen 5 und 50 €/Tag, Ankern in Buchten ist kostenfrei), Verbrauchsstoffe wie Benzin für den Außenborder und Diesel für die Yacht (um die 80-120 €/Woche). Diese werden von der Crew aus der Bordkasse gezahlt. Der Skipper wird an Bord und an Land aus der Bordkasse mitverpflegt in die er (wie üblich) nicht einzahlt.

Zusätzlich braucht man,
was an Bord verzehrt und getrunken wird, eigenes Taschengeld für Souvenirs und ca. 15-30 € pro Tag und Person für Mahlzeiten in örtlichen Lokalen.
MAESTRO-Geldkarte ist sehr weit verbreitet, überall stehen Bankomaten, fast überall nimmt man auch Kreditkarten, vor allem VISA oder Master Card, weniger gerne AMEX
Geldtausch für die Türkei besser in der Türkei machen - die Tauschkurse bei deutschen Banken sind extrem (!!!) schlecht! Keine Sorge: man nimmt in der Türkei auch kleine €-Scheine! Daher keinesfalls in Deutschland tauschen!

Anreise  ist im Charterpreis nicht enthalten - Flüge finden Sie hier