Häufig gefragt

Mitsegeln Griechenland - Inselhüpfen und Buchteln

Segeln zu idyllischen griechischen Häfen der Ägäis und Kykladen

Wer segelt mit?

Segelyacht Feeling 416 di Flexen ex´nH

Ich fahre nicht als "Job" feste Touren ab, sondern mache bei Bedarf und Lust und Laune gerne gelegentlich Törns, zu denen ich meist selbst anreise.

 

Es können Einzelpersonen oder komplette (4-Personen)-Crews mitsegeln. Gerne kann man auch als Anfänger/in mal "reinschnuppern"!

Maximalbelegung ist 4 Personen + Skipper(paar). Die Bugkajüte ist bei der Flexen Hex´n die Eignerkabine und wird nicht vergeben.

 

Der Salon bleibt bei mir immer frei.

 

Die Enge an Bord...

Segelurlaub bedeutet "Camping auf dem Wasser", und auf einer Segelyacht ist es naturgemäß etwas enger, als im Hotel. Daher muß jeder etwas mehr auf "Ordnung" (klar Schiff) und Sauberkeit (rein Schiff) achten. Es wird eine umfangreiche Einweisung vor Törnbeginn vorgenommen, und es ist auch sehr hilfreich, wenn man als Mitsegler/in sich bereits zu Hause ein wenig mit den begrenzten Möglichkeiten und Notwendigkeiten auf einer Segelyacht auseinandersetzt.

Alle kleben ständig auf engem Raum zusammen?

Keineswegs, denn wir sind JEDEN Abend in einer Bucht oder in einem netten Hafen, also kann sich jeder die Füße vertreten - niemand ist also "tagelang an Bord" , denn wir überqueren ja nicht den Atlantik, sondern bummeln entlang der Küste!

Wie kann man bezahlen?

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Törnplanung Törnrouten und Törnablauf

Generell gilt: nix is fix. Wetter und vor allem Wind bestimmen den Törnplan. Während des Törns gebe ich täglich Vorschläge ab, die sich am aktuell zu erwartendem Wind, Wetter, Welle und an der emotionalen und psychischen sowie physischen "Stabilität" und Verfassung der Gruppe orientiert.

 

Es gibt fast immer mehrere Alternativen zur Auswahl, jede hat Vorteile, manche hat Nachteile, und je nach Windverhältnissen kann eine heute ideale Tagesetappe, eine Bucht oder ein Hafen kurzfristig nicht mehr sinnvoll oder sicher sein. Ab (voraussichtlicher) Windstärke 6 Bft wird nicht ausgelaufen (bzw. nur, wenn es einen Vorwind-Schlag geben soll) und auch bei geringeren Windstärken kann es angesichts eines "Gegenan"-Kurses sein, dass wir lieber noch einen Tag warten oder erstmal woandershin fahren, statt stundenlang gegen Wind und Welle zu knüppeln.

 

Auch kommt es gelegentlich vor, dass ich situativ das Ziel ändere, wenn ich das für sinnvoller erkenne.

 

Ich entscheide nach Rücksprache mit der Crew unter Berücksichtigung der genannten Parameter so, daß die Tagesetappe möglichst angenehm für alle Mitsegler/innen und möglichst sicher verläuft. Dabei erlaube ich mir das "letzte Wort" - und bitte schon jetzt, das nicht als Despotismus, sondern unabdinglich zu akzeptieren zu verstehen, auch und gerade, wenn es scheinbar anders auch ginge.

 

Ändern sich die Verhältnisse, sind Umentscheidungen durchaus wahrscheinlich - anderer Kurs, kürzere oder angenehmer zu segelnde Strecke, anderer Zielhafen. Ich kann und will also keinen "Fahrplan" mit garantierten Häfen oder Buchten abgeben, alles, was wir wissen, ist, wann und wo wir lossegeln, und daß wir am geplanten Termin in den Zielhafen kommen. Alles "dazwischen" ist variabel und richtet sich nach den Gegebenheiten.